4-Sterne Hotel auf der Insel Elba
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Die Natur Elbas, der tausendfarbigen Insel
Die Insel Elba, die Insel von Napoleon Bonaparte
360° Rundblick auf die Insel Elba

INSEL ELBA: MARCIANA

Ist die Gemeinde, die mit ihren in engen Gassen gelegenen Häusern, den winzigen Piazzas, den Granitportalen und denen mit elbanischem Stein gepflasterten Straßen, mehr als jede andere ihren typischen mittelalterlichen Charakter bewahrt hat.

Marciana, Insel Elba
Marciana, Insel Elba


Dieser Ort, der Berg und Meer, Ebene und Hügel miteinander vereint, liegt im Hinterland und war daher vor den Pirateneinfällen besser geschützt.
Seine Entwicklung begann unter der pisanischen Herrschaft und setzte sich unter den Appiani fort: die Fürsten von Piombino wählten Marciana als Sitz ihrer Residenz und bauten den Mauerring.

Über Jahrhunderte widmeten sich seine Bewohner der Bearbeitung des Eisens, um dann zur Schafzucht und Landwirtschaft überzugehen.
Zu den Hauptzentren gehören das für seine Heilwasser bekannte Poggio und die Wohn- und Tourismusgebiete von S. Andrea, Patresi, Pomonte und Chiessi. Und bei Marciana erhebt sich auch der höchste Berg Elbas, der 1019 m. hohe Monte Capanne.

Marciana, Insel Elba
Marciana, Insel Elba


Zu den Orten, die einen Besuch wert sind gehört die an der alten Straße von Marciana nach Marciana Marina gelegene San Lorenzo Kirche: ein Nationaldenkmal im romanischen Stil, das 1554 von den Türken zerstört wurde.

Von großem Interesse ist auch die zu Zeiten der pisanischen Republik errichtete Festung, in deren Mauern sich die Bewohner des Ortes versammelten, um sich gegen die feindlichen Einfälle zu wehren.
Nicht entgehen lassen sollte man sich einen Besuch der in Poggio gelegenen S. Niccolò Kirche, die auf zwei Bastionen der antiken Festung errichtet wurde, von denen man annimmt, daß sie auf das XIII.

Jahrhundert zurückgehen sowie die San Cerbone Kirche, die von den Elbanern zu Ehren des Heiligen an dem Ort errichtet wurde, an dem er Zuflucht fand, nachdem Populonia 570 von den Langobarden angegriffen wurde.
Eng mit der Erinnerung an Napoleon verbunden ist die die älteste Wallfahrtskirche Elbas 'Madonna del Monte', die im XIII. Jahrhundert errichtet wurde und bis zum XVII. Jahrhundert baulich verändert wurde.

Im Sommer des Jahres 1814 verweilte hier der französische Kaiser einige Tage und traf seine polnische Geliebte Maria Walewska, die er in Warschau kennengelernt hatte.